knut – Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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Student Research Assistant under Dr. Knut Benjamin Pissler
Studentische Hilfskraft bei Dr. Knut Benjamin Pissler im Länderreferat China
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On invitation of the Korean Legislation Research Institute, Knut Benjamin Pißler undertook a research stay in the Republic of Korea which included his completing an intensive language course at the Yonsei-University in Seoul from September 2004 until March 2005.
Das Institut baut seit 2005 seine Kompetenz im ostasiatischen Recht mit Blick auf das koreanische Zivilrecht weiter aus. Knut Benjamin Pißler verbrachte auf Einladung des Korean Legislation Research Institute einen Forschungsaufenthalt in der Republik Korea. Er absolvierte von September 2004 bis März 2005 einen intensiven Sprachkurs an der Yonsei-Universität in Seoul. Das Recht der Republik Korea wird neben dem Recht der Volksrepublik China zukünftig einen zweiten Forschungsschwerpunkt für Knut Benjamin Pißler bilden. Dies ist für die rechtsvergleichende Arbeit Erfolg versprechend, da zwei asiatische Rechtsordnungen gegenübergestellt werden können und somit ein eurozentristischer Blickwinkel vermieden wird.
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On invitation of the Korean Legislation Research Institute, Knut Benjamin Pißler undertook a research stay in the Republic of Korea which included his completing an intensive language course at the Yonsei-University in Seoul from September 2004 until March 2005.
Das Institut baut seit 2005 seine Kompetenz im ostasiatischen Recht mit Blick auf das koreanische Zivilrecht weiter aus. Knut Benjamin Pißler verbrachte auf Einladung des Korean Legislation Research Institute einen Forschungsaufenthalt in der Republik Korea. Er absolvierte von September 2004 bis März 2005 einen intensiven Sprachkurs an der Yonsei-Universität in Seoul. Das Recht der Republik Korea wird neben dem Recht der Volksrepublik China zukünftig einen zweiten Forschungsschwerpunkt für Knut Benjamin Pißler bilden. Dies ist für die rechtsvergleichende Arbeit Erfolg versprechend, da zwei asiatische Rechtsordnungen gegenübergestellt werden können und somit ein eurozentristischer Blickwinkel vermieden wird.
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At the start of October 2006 a consultation took place at the Hamburg Institute regarding the 9th book, treating international private law. At the end of October Gebhard Rehm and Knut Benjamin Pißler travelled to Peking to answer further questions of the Legal Committee regarding the codification on international private law.
In Zusammenarbeit mit dem Pekinger Büro der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) berät das Institut den chinesischen Gesetzgeber. Im September 2005 reiste Gebhard Rehm nach Chengdu und Peking, um an zwei Symposien zum Entwurf eines Sachenrechtsgesetzes teilzunehmen. Im November 2005 hatte das Institut in Hamburg Mitglieder des Rechtsarbeitsausschusses und Prof. Dr. Hinrich Julius des Pekinger Büros der GIZ zu Gast, um den Entwurf eines 8. Buches des geplanten chinesischen Zivilgesetzbuches zum Deliksrecht zu diskutieren. Anfang Oktober 2006 folgten Beratungen im Hamburger Institut zum Entwurf eines 9. Buches über das internationale Privatrecht. Ende Oktober 2006 reisten Gebhard Rehm und Knut Benjamin Pißler dann nach Peking, um weitere Fragen des Rechtsarbeitsausschusses zur Kodifizierung des internationalen Privatrechts zu beantworten.
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The initial emphasis of the work of Knut Benjamin Pißler on Korean civil law is an accumulation of foundational legal literature on Korean law within the Institute library. His regular trips to South Korea serve for the acquisition of relevant standard reference works, commentaries and compilations of legal decisions.
Schwerpunkt der Arbeit von Knut Benjamin Pißler zum koreanischen Zivilrecht ist zunächst der Aufbau einer Grundausstattung rechtswissenschaftlicher Literatur zum koreanischen Recht in der Bibliothek des Instituts. Seine regelmäßigen Reisen nach Südkorea nutzt er, um einschlägige Standardwerke, Kommentierungen und Rechtsprechungssammlungen für das Institut zu erwerben. Ein erstes Forschungsergebnis zum Recht der Republik Korea liegt bereits vor: Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht veröffentlichte in Heft 2 des Jahres 2006 seine deutsche Übersetzung des neuen koreanischen internationalen Privatrechts mit einer Einführung in das Rechtsgebiet.
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The publication series “Schriften zum chinesischen Recht” is released under the auspices of the German-Chinese Lawyers' Association and is edited by Professor Dr. Uwe Blaurock, Freiburg, Professor Dr. Ulrich Manthe, Passau, Dr. Knut B. Pißler, Hamburg, and Professor Dr. Christiane Wendehorst, Göttingen.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat Schwächen der Corporate Governance offengelegt. Deren Aufarbeitung war eine Tagung des Cusanuswerks vom 29. Oktober bis zum 1. November 2010 in Bonn gewidmet. Felix Steffek, Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, ist gemeinsam mit Christoph Allmendinger, Friederike Dorn, Thomas Lang und Stephanie Lumpp Herausgeber des bei Mohr Siebeck erschienenen Tagungsbandes.
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In his 2012 work “Condominium Law in China – Description and Legal Foundation” (Wohnungseigentum in China - Darstellung und Rechtsgrundlagen), published by Mohr Siebeck, Dr. Knut Benjamin Pißler, head of the Institute’s China Unit, gives German-speaking readers a look into this legal area and, moreover, considers questions related to part-ownership of building space not serving housing needs.
In seinem Werk, Wohnungseigentum in China - Darstellung und Rechtsgrundlagen, das 2012 bei Mohr Siebeck erschienen ist, gibt der China-Referent des Instituts, Dr. Knut Benjamin Pißler, deutschsprachigen Lesern einen Einblick in dieses Rechtsgebiet, das zugleich auch auf Fragen des Teileigentums an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes Anwendung findet. Dabei geht er nach einigen Begriffsbestimmungen auf die Begründung von Wohnungseigentum, die Gemeinschaft der Eigentümer und die Verwaltung des Wohnungseigentums ein. Zugleich werden alle wesentlichen Rechtsakte, die im chinesischen Wohnungseigentumsrecht einschlägig sind, erstmals in einer deutschen Übersetzung vorgelegt.
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An advisory board comprising Dr. Björn Ahl (China-EU School of Law, Beijing) and Dr. Knut Benjamin Pißler (Max Planck Institute for Comparative and International Private Law) assists the editorship in the preparation of the ZChinR/J.ChineseL.
Die ZChinR wird von der DCJV in Verbindung mit dem Deutsch-Chinesischen Institut für Rechtswissenschaft unter der Schriftleitung der derzeitigen stellvertretenden deutschen Direktorin, Dr. Rebecka Zinser, herausgegeben. Der Schriftleitung steht ein wissenschaftlicher Beirat, bestehend aus Prof. Dr. Björn Ahl (Universität zu Köln) und Dr. Knut Benjamin Pißler (Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht), bei der Erstellung der ZChinR zur Seite.
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The entry into effect of the new Taiwanese private international provisions represents a particularly good opportunity for the head of the Institute's China Unit, Knut Benjamin Pißler, to comparatively consider the two conflicts of law regimes.
Das Chinareferat des Instituts hat bereits eine deutsche Übersetzung des „Gesetzes der Volksrepublik China zur Anwendung des Rechts auf zivilrechtliche Beziehungen mit Außenberührung“ vorgelegt und arbeitet derzeit an einer Einführung, deren Veröffentlichung in der vom Institut herausgegebenen Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht geplant ist. Das Inkrafttreten auch des „Rechtsanwendungsgesetzes für Zivilsachen mit Außenberührung“ der Republik China auf Taiwan gibt nunmehr Anlass, dass sich der Leiter des Referats, Knut Benjamin Pißler, rechtsvergleichend mit dem internationalen Privatrecht beider chinesischer Rechtsordnungen auseinandersetzt. Spannend erscheint dies auch deswegen, weil das Zivilrecht der Republik China auf Taiwan seine Wurzeln in Kodifikationsbemühungen noch während der Qing-Dynastie (1644 bis 1911) hat, während sich das volksrepublikanische Recht zunächst am sozialistischen Recht der Sowjetunion orientierte und erst seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts allmählich Rechtsgrundlangen für den Geschäftsverkehr in einem marktorientierten Wirtschaftssystem geschaffen wurden. Der Vergleich dieser jüngsten Rechtskodifikationen könnte daher geeignet sein, das „Chinesische“ im chinesischen Recht näher zu beleuchten.
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The book is the first German language work that provides a comprehensive overview of Korean law. At the end of 2008 Knut Benjamin Pißler spent two months at the Korean Legislation Research Institute in order to discuss individual texts which will be authored by Korean contributors.
Mitte 2010 erschien das Buch "Einführung in das Koreanische Recht" im Springer-Verlag. Das Buch ist das erste deutschsprachige Werk, das einen umfassenden Überblick über das koreanische Recht geben wird. Knut Benjamin Pißler verbrachte Ende 2008 zwei Monate im Korean Legislation Research Institute, um die einzelnen Beiträge mit den koreanischen Autoren zu diskutieren.
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The Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg has with its China Unit created an unrivalled centre of expertise in Germany as regards the law of the People’s Republic of China. Under the leadership of Dr. Knut B. Pißler, the research being conducted by the China Unit focuses primarily on the fields of commercial, economic and financial law.
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg führt mit seinem Länderreferat China ein für Deutschland in dieser Form einmaliges Kompetenzzentrum für das Recht der Volksrepublik China. Das Forschungsinteresse der Wissenschaftler liegt vor allem im Bereich des Handels-, Wirtschafts- und Finanzmarktrechts. Enge wissenschaftliche und persönliche Beziehungen zu chinesischen Institutionen und Organisationen prägen die Forschungsarbeit.
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Pißler Knut Benjamin
Whistleblowing
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The current China-Fellow at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law, Knut B. Pißler, continues in this tradition. His research work addresses Chinese civil and procedural law as well as corporate law and financial law.
Das Länderreferat China am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits der erste China-Referent, Karl Bünger, arbeitete ab dem Jahr 1934 am Vorgängerinstitut der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Er ging als Referent des Instituts 1941 nach Shanghai. Bünger beschäftigte sich vor allem mit den von der Republik China verabschiedeten Zivil- und Handelsgesetzen.
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Since 2008 Knut Benjamin Pißler, Institute fellow in charge of the China department, is editing together with the President and two members of the German-Chinese Jurists' Association Board of Directors, respectively, Professor Dr. Uwe Blaurock (Freiburg), Professor Dr. Ulrich Manthe (Passau) and Professor Dr. Christiane Wendehorst (Vienna), the Schriften zum chinesischen Recht (Gruyter).
Seit dem Jahr 2008 gibt der China-Referent des Instituts, Knut Benjamin Pißler, gemeinsam mit dem Präsidenten der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung, Professor Dr. Uwe Blaurock (Freiburg), sowie den Vorstandsmitgliedern Professor Dr. Ulrich Manthe (Passau) und Professor Dr. Christiane Wendehorst (Wien) die Schriften zum chinesischen Recht bei de Gruyter heraus.
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The Association is charged with the task of supporting and promoting an awareness and understanding of Chinese law in Germany and, correspondingly, German law in China. The head of the Institute’s China Unit, Dr. Knut Benjamin Pißler, has been on the Association’s board of directors since 2005.
Im Zuge dieser Entwicklung wurde im Sommer 1986 die Deutsch–Chinesische Juristenvereinigung e.V. (DCJV) gegründet. Die Deutsch–Chinesische Juristenvereinigung ist als gemeinnützige Einrichtung anerkannt. Ihre Mitglieder kommen vorwiegend aus der Anwaltschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung.
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Speaker: Knut Benjamin Pißler, Max Planck Institute for Comparative and International Private Law
Referent: Knut Benjamin Pißler, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht
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Academic Staff > Research Fellows > Pißler Knut Benjamin
Wissenschaftler > Wissenschaftliche Referenten > Pißler Knut Benjamin
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Towards this aim Thomas von Hippel and Knut Benjamin Pißler travelled to Peking in November 2005 in order to attend an international symposium which had been organised by the GIZ and the Ministry of Civil Administration on mechanisms for evaluating foundations.
Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der GIZ half das Institut dem für die Registrierung und Verwaltung nicht-gewinnorientierter Organisationen zuständigen Ministerium für Zivilverwaltung, die chinesischen Regelungen für Stiftungen zu verbessern. Zu diesem Zweck reisten Thomas von Hippel und Knut Benjamin Pißler im November 2005 nach Peking, um an einem von der GIZ und vom Ministerium für Zivilverwaltung organisierten „Internationalen Symposium zu Evaluierungsmechanismen von Stiftungen“ teilzunehmen.
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Held partly in German and partly in English, the delivered talks spanned a wide arc of topics, covering the history and modernisation of the economies and legal regimes of both countries from the mid-19th through the early 20th centuries (Knut Wolfgang Nörr/Yoshiaki Kurumisawa), commercial law topics (Karsten Schmidt/Hiroshi Oda), management liability (Holger Fleischer/Etsuro Kuronuma), various aspects of corporate governance (Christian Kirchner/Tatsuo Uemura), the increasingly pressing problem of corporate compliance (Thomas Rönnau/Katsunori Kai) and current approaches for combatting acts of piracy (Doris König/Mariko Kawano).
Am 21./22. Oktober 2011 fand im Institut in Zusammenarbeit mit der Bucerius Law School, der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung, dem japanischen Generalkonsulat in Hamburg und dem Center of Excellence der Waseda Universität in Tokyo die Tagung „Deutschland und Japan: Zwei Ökonomien im rechtlichen Dialog“ statt. Der thematische Bogen der teils auf Deutsch, teils auf Englisch gehaltenen Vorträge spannte sich von dem ideengeschichtlichen Hintergrund der Modernisierung der Wirtschaftsordnungen und des Rechts in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Japan (Knut Wolfgang Nörr / Yoshiaki Kurumisawa) über Fragen des Handelsrechts (Karsten Schmidt / Hiroshi Oda), der Haftung von Unternehmensleitern (Holger Fleischer / Etsuro Kuronuma), verschiedener Aspekte der Corporate Governance (Christian Kirchner / Tatsuo Uemura), der zunehmend dringlicheren Problematik der Corporate Compliance (Thomas Rönnau / Katsunori Kai) bis hin zu aktuellen Fragen der Bekämpfung der Piraterie (Doris König / Mariko Kawano). Ein ausführlicher Tagungsbericht findet sich in ZJapanR 32 (2011) 321-328. Der von Baum heraus gegebene Tagungsband wird als Sonderheft 6 (2012) der ZJapanR erscheinen.