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Besonders positiv war die Resonanz auf die erstmals auf einer Messe präsentierte GX-Baureihe von KraussMaffei. Die vorgestellte GX 450-3000 in CellForm Technik mit physikalischem Schäumen (MuCell) produzierte mit einer sogenannte Telefonieschale ein Automobil-Interieurteil. „Die Fakuma hat die erfolgreiche Einführung bestätigt. Weiterhin übetreffen die weltweite Nachfrage als auch die bisherigen Verkaufszahlen unsere Erwartungen", bestätigt Frank Peters, Vice President Sales bei KraussMaffei. Des Weiteren zeigte KraussMaffei das Potential für effizientere Prozesse und Produktionsabläufe auf, welches Kunststoffe mit ihren Möglichkeiten zur Funktionsintegration bieten. Ein Besuchermagnet war dabei der 3-K Prozess mit Metallspritzguss auf einer CX 160-750. „Diese Technologie verdeutlicht sehr anschaulich welches Potential in kombinierten Prozessen für die Produktionseffizienz und die Gestaltung von Kunststoffteilen mit integrierten Funktionen liegt", so Peters, „Wir freuen uns sehr über den sehr hohen Zulauf der Kunden auf der Fakuma. Damit ist und bleibt die Fakuma eine der wichtigsten Messen für uns".
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