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Zur Umwandlung der Finanzierungsform in eine GmbH wurde am 13. Dezember 1974 ein Konsortialvertrag zwischen dem Land Berlin und der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet, der die Gründung der „Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik Berlin GmbH“ vorsah. Berlin und die BRD investierten jeweils 25.000 DM, um das erforderliche Stammkapital der Gesellschaft mit beschränkter Haftung bereitzustellen. Zudem verlagerte sich während Ohnsorges Zeit als Institutsleiter des HHI auch der Forschungsschwerpunkt am Institut. Während man in den vergangenen Jahrzehnten den Schwerpunkt vor allem auf elektrische, akustische und mechanische Schwingungsforschung legte, konzentrierten sich die Forschenden ab 1975 vermehrt auf die moderne Nachrichtentechnik.
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