|
|
Nutzungsbereiche im Überblick – Die betriebliche Konzeption der Medizinischen Fakultät gibt die Nutzungsinhalte des neuen Diagnostikzentrums DZ 7 im Einzelnen vor: Das Untergeschoss ist als Installationskeller für technische Zwecke vorbehalten. In den drei darüber liegenden Ebenen (Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss) sind allgemeine Ambulanzflächen, spezielle Untersuchungsräume und Diensträume zu finden, in denen fächerübergreifend verschiedene Untersuchungen an ambulanten Patienten vorgenommen werden können. Im Erdgeschoss befindet sich der Ambulanzbereich unterschiedlicher Kliniken mit Leitstelle, Vorschaltambulanz, Basisdiagnostik, Schmerzzentrum und Anästhesieambulanz. Im ersten Obergeschoss gelangt man in das Kompetenzzentrum, in die zentralen Diagnostikbereiche sowie in die Spezialambulanzen für Allgemeinchirurgie. Auch die Kliniken für Innere Medizin A und B sind hier untergebracht. Die Untersuchungs- und Behandlungsbereiche der Orthopädie, sowie die Dienst- und Seminarräume wurden im zweiten Obergeschoss verortet. „Im dritten bis fünften Obergeschoss sind nun die umfangreichen zentralen Laborflächen mit zugehörigen Forschungsräumlichkeiten konzentriert," erklärt Thomas Layer, HWP-Medizin- und Labortechnikplaner in Vertretung der Planungsgemeinschaft Technik (PGT) der Firmen GTB Berlin und HWP. „Damit haben wir es geschafft, die zwischenzeitlich gestreuten Laborbereiche, die Immunologie und die Medizinische Biochemie für einen effizienten Betrieb im Kernstück der Universitätsmedizin Greifswald zu bündeln."
|